Montag, 16. April 2018

2 Blöcke für "Wo die Liebe hinfällt"

Die nächsten beiden Blöcke für den Quilt "Wo die Liebe hinfällt" sind fertig.

Block 13:




Der war kniffelig. Obwohl alles passte, musste ich beim Zusammennähen doch ganz schön daran rumbiegen und zerren. Dadurch sind die Nähte sichtbarer geworden als ich es mir gewünscht hätte.
Ich weiß, dass man im Allgemeinen bei Handnäharbeiten sagt, man könne ruhig sehen, dass es handgenäht ist. Mir persönlich gefällt es trotzdem besser, wenn man die Nähte nicht sieht und so versuche ich es, sie so unsichtbar wie möglich zu machen. Das ist nicht einfach und gelingt mal mehr mal weniger gut.

Und hier ist ist der nächste Block, die Nr. 1. Kaum lag er auf dem Boden, war die Katze drauf. So schnell konnte ich gar nicht gucken.




Hier noch mal ohne Katze:




Hier habe ich für diesen Quilt das erste Mal appliziert. Nicht so viel wie vorgesehen, da ich die Anleitung nicht mehr richtig in Erinnerung hatte. So musste hier auch der weiße Rand auf den mittleren Ring appliziert werden. Ich habe ihn allerdings angenäht, da ich schon alle Schablonen komplett beklebt hatte. Das hat auch sehr gut geklappt. Ich habe gemerkt, dass ich generell schnell im Kleben bin und klebe alle Ränder an, egal ob Außenkante, die man theoretisch nicht mit kleben muss,  oder nicht. Jedes Mal nehme ich mir vor, darauf zu achten und beim nächsten Mal ist es doch wieder geklebt.

Handnähen macht wirklich süchtig. Ein paar mal habe ich meinen Hygge-Schal in die Hand genommen, um ihn mal endlich zum Ende zu bringen. Nach ein paar Minuten häkeln hat es mich aber immer wieder an die Nähnadel gezogen.
Also fröhne ich erst mal meiner Nähleidenschaft weiter :). Es macht aber auch verdammt viel Spaß!

Liebe Grüße
Sandra

Montag, 9. April 2018

6 Köpfe 12 Blöcke - März und April

Es ist zwar schon April, begonnen habe ich den Märzblock jedoch pünktlich ;).
Der Wonky-Star von Verena war sehr schön zu Nähen. 




Erst wollte ich den Stern in der Mitte ja in Türkis nähen, aber wie schon in einem vorherigen Post erwähnt, habe meine Hände den grauen Stoff zugeschnitten.
Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch, eher im Gegenteil. Die türkisen Auszacken des Sterns betonen so den grauen Stern sehr schön.




Außerdem muss ich aufpassen, dass ich nicht zu türkis-lastig werde, sondern meine beiden "farbigen" Stoffe grau und türkis in den Mustern gleichmäßig verteile. Deshalb habe ich bei dem April Block "Windrad" von Andrea beide Farben in gleichen Anteilen benutzt. 

Hier das Windrad im Rohzustand ;)

 


Und so sieht er im fertigen Zustand aus:




Diesen Block konnte man wunderbar in Kette nähen und bügeln. Und mit dem karierten Stoff habe ich nun auch alle Stoffe einmal verwendet.




Insgesamt sind nun 4 Reihen des Row by Row Quilts fertig.




Bislang finde ich die Blöcke noch schön einfach. Sie werden von den 6 Köpfen auch sehr gut bebildert und erklärt, so dass gar nichts schief gehen kann.




Ich finde das gut, denn so kann ich mich ohne Stress an mehr Passgenauigkeit heran üben.




Mit den letzten beiden Blöcken bin ich damit sogar zufrieden. Originalgröße hat keiner meiner Blöcke. Sie sind alle kleiner. Ich werde an meinen Näheinstellungen aber nichts ändern, denn wenn alle etwas kleiner sind, müsste es am Schluß doch wieder passen oder ;)? 

Liebe Grüße
Sandra 



Mittwoch, 4. April 2018

Der Hase im Ei

Ein Virus der anderen Art hat mich noch kurz vor Ostern gepackt und ich habe einen Nähmarathon eingelegen müssen. Schuld sind diese süßen Kerle.




Ich fand sie so niedlich, dass ich unbedingt mindestens einen probieren wollte.
Erst wollte ich nur einen machen und meinem Partner schenken. Dann wollte ich selber einen haben und dann fielen mir noch einige andere liebe Menschen ein, denen ich dann spontan einen Hasen zu Ostern schenken wollte. Letztendlich sind es sechs Hasen geworden, was dann wirklich in Arbeit ausgeartet ist. Aber ich habe alles pünktlich bis auf die Minute geschafft. Das heißt, nachdem die ersten Hasen fertig waren, waren sie eine halbe Stunde später auch schon verschenkt. Deshalb haben es auf dem Bild auch nur die letzten drei Hasen geschafft.

Und niemand konnte der niedlichen Überraschung beim Auspacken widerstehen, egal wie alt die beschenkte Person war. Das macht Freude :).




Die Idee und das Schnittmuster kommt von Stefanie Perlenfee. Man kann diesen Hasen komplett im Ei verstecken, oder nur halb, dann sitzt er quasi in einer Eierhälfte. Oder man packt ihn ganz aus (in dem man die "Eierschale" nach hinten umstülpt) und sieht noch die Pfötchen. Ich habe natürlich das komplett eingepackte Ei verschenkt und darüber wurde sich schon höflich gefreut, ohne zu wissen, dass noch eine Überraschung enthalten ist. Nachdem es dann begutachtet wurde (wahrscheinlich mit dem Gedanken: aha ... ein Stoffei?), und bemerkt wurde, dass dort noch was zum Auspacken ist, war die Überraschung dann groß. Es war immer wieder schön, die Reaktionen zu beobachten.




Ostern ist zwar schon vorbei, aber bei uns dürfen sie noch ein bisschen sitzen bleiben.

Liebe Grüße
Sandra


Montag, 26. März 2018

2 kleine Täschchen ...

... die eine sehr aufwendig, die andere sehr einfach.

Ich weiß nicht, ob ich schon mal erwähnt habe, dass ich das wunderbare Stoffabo von Stoffsalat beziehe und mich jeden Monat über ein Überraschungspaket freue. Außer Stoff ist in diesen tollen Paketen oft eine Anleitung und eine andere nützliche Kleinigkeit, wie Schere, Klebestift, Schablonen, usw. Bislang habe ich das meiste davon erst einmal gesammelt.
Im März gab es dieses Mal ein Materialpaket samt Anleitung für das kleine Täschchen Open Wide!




Ich habe jetzt ja schon so einige Taschen genäht, aber keine war so aufwendig wie diese! Nach dem Zuschneiden dachte ich, die habe ich in höchstens zwei Stunden zusammengenäht. Gebraucht habe ich aber eher zwei Nachmittage.




Nicht dass es schwer war, das war es nicht. Die Anleitung war sehr detailliert und gut beschrieben.




Aber Einfassbänder und ich sind noch lange keine Freunde, wenn sie komplett mit der Maschine genäht werden. Während ich an geraden Kanten die Absteppnaht noch recht sauber und gleichmäßig auf beiden Seiten hinbekomme, bei den seitlichen Rundungen sah es einfach nur furchtbar aus. Krumm und schief, total ungleichmäßig. Das konnte ich so nicht lassen. Nicht dass ihr jetzt das Furchtbare auf den Fotos sucht, ich habe nur das schöne Ergebnis fotografiert ;).




Da die Nahtzugaben hier mit 1/4 Inch auch überall recht knapp bemessen wurden, war es für mich schon eine richtige Herausforderung, alle Kanten darin auch schön zu verstecken. Das ist mir nicht immer gelungen, so sieht man halt noch die ein oder andere Naht. Egal.




Die unglaublich schiefen Nähte waren mir aber nicht egal, also habe ich alle Rundungen noch mal getrennt und per Hand angenäht und sicherheitshalber auch gleich die Kante am Reissverschluß, bis auf den Überstand. Dabei musste übrigens Lisa unbedingt mit mir und der Tasche schmusen, falls sich schon jemand über die Katzenhaare auf der Tasche gewundert hat. Eigentlich dachte ich, ich hätte alle entfernt ... ;).




Jetzt ist es zwar ein Mischmasch mit abgesteppten und handgenähten Einfassbändern, aber so gefällt mir die Tasche und sieht nicht so vermurkst aus. Das wäre echt schade gewesen, da der Rest so gut gelungen ist.




Ich habe das erste Mal mit Soft&Stable als Verstärkung gearbeitet, das hat mir gut gefallen. Die Tasche ist dadurch sehr stabil und trotzdem flexibel.




Nutzen werde ich sie für meine Handnähutensilien. Dafür ist sie perfekt.


Das einfachere Täschchen habe ich schon vor einiger Zeit genäht als kleines Geschenk an eine Katzenliebhaberin.




Innenfächer dürfen natürlich nicht fehlen.




Damit sie auch Platz bietet, sind die Ecken unten abgenäht.




Taschen nähen macht mir wirklich viel Spaß und die nächsten zwei sind auch schon in Planung.

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Liebe Grüße
Sandra

Montag, 19. März 2018

Wo die Liebe hinfällt - Block 22

Es war still hier und ich war still auf euren Blogs, denn auch wenn ich meist gegen Krankheitswellen resistent bin ... dieses Mal nicht. Zwar hat mich die Grippe nicht direkt erwischt, dafür aber ein Ausläufer in Form eines anstrengenden Hustens.
In den letzten zwei/drei Wochen lag daher auch bei der Handarbeit alles brach und das Internet konnte ich erst recht nicht am Kopf haben. Ihr kennt das sicherlich. Nun ist es aber überstanden und es kann weitergehen :).

Der Block 22 von dem Quilt "Wo die Liebe hinfällt" war fast fertig, bevor nichts mehr ging. Und letzte Woche konnte ich ihn noch pünktlich zur Monatsmitte beenden.




Der nächste Block ist auch schon geschnitten, geklebt und angefangen. 

Gestern, am Sonntagnachmittag, fühlte ich mich auch wieder fit genug, mich an meinen Nähtisch zu setzen und ich habe für einige Projekte schon mal den Stoff zugeschnitten.

Hier die Zuschnitte für den Märzblock Wonky-Star von 6 Köpfe 12 Blöcke.




Eigentlich sollte das Türkis als Stern dominieren, aber meine Hände haben es anders gewollt und das grau dafür zugeschnitten. Macht aber nichts, der graue Stoff muss schließlich auch mal verbraucht werden ;).

Liebe Grüße
Sandra



Dienstag, 27. Februar 2018

Ein Pullover aus Traumsterne Feinheit

Letztes Jahr im Januar strickte ich mir einen Loop (hier nachzulesen) aus der Wolle Feinheit von Wollträume. Ich war so begeistert von dieser unglaublich kuschelweichen Wolle mit diesem sehr schönen Strickbild, dass ich mir vor einiger Zeit eine größere Menge in zwei Farben davon bestellte.
Die Bestimmung der Wolle war gleich zu Anfang klar: Ein Kuschelpullover.




Ich finde dieses zart melierte Grau ganz wunderbar. Der Pullover wird von unten nach oben gestrickt, für mich eine Premiere. Bislang habe ich eine Rundpasse immer oben begonnen.




Lange habe ich nach einer passenden Anleitung gesucht. Wichtig war mir, er musste unbedingt passen und gut sitzen. Und er musste ein Muster haben, dass die Wolle würdigt. Also schon mal kein Lochmuster. Die perfekte Anleitung habe ich schließlich in der Sabrina (8/2016) gefunden. Die Maschenprobe stimmte so ca. überein, genau mache ich es ja immer noch nicht ;).




Ich muss sagen, das ist der schönste Pulli, den ich bislang gestrickt habe. Die Wolle und das Muster harmonisieren so toll und der Pullover sitzt immer noch bei mir im Wohnzimmer auf der Puppe, damit ich ihn angucken kann. Anfangs habe ich mich nicht mal getraut, ihn zu waschen, was im Grunde albern ist. Zumal ich so ein schönes Wollwaschmittel habe, das ganz toll duftet und das man nicht auswaschen muss, man muss das Strickstück einfach nur einweichen. Da kann gar nichts passieren. Zum Schleudern dann im Wäschesack in die Waschmaschine und er kam genauso groß raus, wie er reinging. So mag ich das :).




Die Anleitung habe ich für mich optimiert. Manchmal wirken diese auf mich nicht wirklich durchdacht. ZB sollte oben an den Zöpfen, wo sie schmaler werden, bei den Abnahmen immer nur rechts zusammengestrickt werden, was, wie ich finde, gar nicht gut aussieht. Viel schöner ist es doch, wenn der Verlauf bzw. die Richtung der Zöpfe auch so weitergeführt wird. 
Im Endeffekt sieht es auch viel sauberer aus.




Der Kragen soll eigentlich ein Rollrand sein. Damit er nicht so weit wird, habe ich hier nochmal mehr gleichmäßig Maschen abgenommen. Dadurch legt er sich glatt im Halsbereich. Ich glaube aber, auch wenn ich das nicht gemacht hätte, hätte er sich glatt gelegt. So wie es auf dem Bild in der Zeitschrift sah der Kragen so oder so nicht aus.




Ich habe mit Nadelstärke 3,75 gestrickt und ca. 450g Wolle verbraucht. Einige wenige Stränge habe ich also noch übrig für ein passendes Tuch, Mütze oder Stulpen. Und das ganze habe ich dann noch mal in einer anderen Farbe: beige mit blau. Da werde ich was mit Guernsey-Mustern machen. Den Schnitt werde ich von diesem Pullover übernehmen, denn er sitzt wirklich gut und schmeichelt meiner runden Figur.

Eines muss ich noch zeigen, weil ich es einfach zu niedlich finde. Scheepjes hat von seiner Stone Washed Wolle als Farbmusterübersicht einen kleinen Koffer mit kleinen Wollknäueln zu 10g angeboten. 




Da ich sehr gerne mit dieser Wolle häkele, musste ich diesen Koffer einfach haben. So hat man alle Farbmuster vorrätig, um sämtliche etwaigen Farbkombinationen auszuprobieren. Aber ganz ehrlich, auch ohne Nutzen hätte ich ihn gekauft ;). Die kleinen Knäuel sind einfach nur niedlich und hübsch anzuschauen. 

Liebe Grüße
Sandra 


verlinkt bei creadienstag und HoT

MerkenMerken

Donnerstag, 22. Februar 2018

Handytasche Ember

Diese Woche gibt es ungewöhnlich viele Posts von mir. Es ist aber auch so einiges in der letzten Woche fertig geworden :).
So wie diese Hülle für mein iPad, denn ich durfte für Kathrin von Nähzone ihre neue Anleitung "Handytasche Ember" probenähen.




Ich habe allerdings keine Handytasche sondern eine Tasche für mein iPad genäht. Die Anleitung ist nämlich so konzipiert, dass man sich den Größenzuschnitt, den man für sein jeweiliges Handy oder Tablet benötigt, passend selber ausrechnen kann.




Beim Probenähen enthielt die Anleitung eine Version, in der die offenen Nähte im Inneren mit Schrägband versäubert werden.




Ich fand es nicht einfach, das sauber hinzubekommen und habe mir ein wenig damit geholfen, indem ich das Schrägband mit einer Naht (also nicht wie gewohnt erst die eine und dann die andere Seite) angenäht habe und anschließend noch mal mit einer zweiten Naht versetzt abgesteppt habe. Bei meiner großen iPad-Hülle konnte man das gut so machen, bei einer Handytasche stelle ich mir das recht fummelig vor.




Daher hat Kathrin in ihrem Ebook noch eine verstürtze Version hinzugefügt, für alle, die es etwas einfacher haben wollen.




Optisch gibt es da von außen gar keinen Unterschied. Innen ist die Version mit der Schrägbandversäuberung ebenfalls gequiltet, während bei der verstürtzen Version das Innenfutter ganz schlicht daher kommt. Also für jeden Geschmack etwas.




Dies war mein erstes Probenähen und hat mir viel Spaß gemacht.




Bei Kathrin auf ihrem Blog gibt es für dieses Ebook nun eine Verlosung und ihr könnt eines von drei Ebooks gewinnen. Schaut doch mal bei ihr vorbei. Ich drücke euch die Daumen!
Natürlich könnt ihr aber auch die Anleitung in ihrem Dawanda-Shop käuflich erwerben. 




Das nächste Mal gibt es mal wieder was Gestricktes, schließlich muss ich auch mal wieder dem Namen dieses Blogs gerecht werden :D.

Liebe Grüße
Sandra

Dienstag, 20. Februar 2018

KSW - Finale - Praktische Nähutensilien

Heute ist das Finale vom KSW 30 und ich freue mich, meine Ergebnisse zeigen zu können.
Wer den KSW noch nicht kennt, findet alle Infos dazu hier.




Ich überlege ja immer, was ich Sinnvolles aus dem Stück Stoff machen kann, damit es nachher nicht nur irgendwo herumliegt, sondern im Idealfall auch wirklich gebraucht wird.




Um mich zu inspirieren und um Ideen zu suchen, schaue ich gerne bei Pinterest. Dort bin ich auch dieses Mal fündig geworden. Ich habe mir mal ein Armband gemacht für meine Stecknadeln und gemerkt, ich benutze es kaum, viel zu umständlich, es mir immer an den Arm zu binden und irgendwie stört es auch. Deshalb musste dieses neues Nadelkissen her: ein kleines Kronenkissen. Die Anleitung mit Tutorial habe ich von hier.




Diese kleine Schale ist eigentlich eine Schale für heißes Mikrowellengeschirr. Sie funktioniert natürlich auch in jeder anderen Größe.




Meine Klammern bewahre ich in einer Schublade in einem kleinen Holzschränkchen auf, das bei mir auf dem Tisch steht. Diese Schublade kann man herausziehen und ich kann sie ebenfalls als "Schale" benutzen. Aber ich brauche meistens nur ein paar und da ist die kleinere praktischere Schale einfach besser.
Ebenso für andere Kleinigkeiten, die beim Werkeln schnell mal im Weg sind und von mir gerne versehentlich vom Tisch gewischt werden.




Die Schalen habe ich einfach ohne Anleitung genäht, das Prinzip ist ja sehr deutlich, wenn man sie nur anschaut. Einfach vier Quadrate zusammennähen, jeweils in der Mitte pro Seite kleine Abnäher reinsetzen, verstürzen, fertig.

Es hat mir wie immer sehr viel Spaß gemacht und jetzt schaue ich mir die Ergebnisse bei Nadelsuse und Appelkatha an.


Liebe Grüße
Sandra


verlinkt bei creadienstag und HoT


Montag, 19. Februar 2018

Dies und das - viel Genähtes

Bislang laufen meine Großprojekte nach Zeitplan und ein UFO mischt auch wieder mit.
Ich beginne mit meinem 2. Block "Wohin die Liebe fällt".




Ich wollte unbedingt jetzt mal Kurven ausprobieren. Die Größe der Einzelteile hat es nicht ganz einfach gemacht, das Ganze zu handhaben, da hier beim Zusammennähen die Teile nebeneinander liegen.
Jetzt ist gerade Block Nr. 3 in Arbeit, kleinere Teile, aber viele Ecken, die passen müssen.


Dann habe ich für den Katzenquilt endlich die letzte Katze genäht. Ich habe den Block ganz leicht vereinfacht, um Tür und Fenster kommen eigentlich noch dünne Balken herum, aber ich muss ehrlich sagen, das war mir zu kleinteilig.




Schaut euch mal die winzig kleine Katze an. Das war wirklich eine Herausforderung an Fummelei. Lustiger Weise passt diese von allen Katzen am besten. Hier bin ich auch erstmal an meine Grenze gestoßen. Das Nähen ging ja noch, aber das Papier entfernen macht da einfach keinen Spaß ;). An alles bin ich auch nicht dran gekommen, aber egal, das Ergebnis sieht gut aus.
Und hier noch mal alle meine Katzen.





Zu guter Letzt habe ich die Februar Blöcke von den 6 Köpfe 12 Blöcke fertig genäht.




Dieses Mal habe ich den Stoff ja gestärkt, damit es hinterher besser passt. Nun, das tut es trotzdem nicht, sie sind zu klein. Dafür aber schön gerade und einfacher beim Nähen war es auch. Warum es jetzt nicht passt, kann eigentlich nur an der Nahtzugabe liegen oder immer noch am Zuschneiden. Das weiß nur der liebe Nähgott ... ich hab mein Bestes gegeben :).
Die Anleitung für diesen Block mit dem Namen Bright Hopes findet ihr bei Nadra.


Morgen ist das Finale vom KSW 30, da lesen wir uns dann hoffentlich schon wieder.


Liebe Grüße
Sandra


MerkenMerken

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...